Der Markt für Notebooks und Netbooks kommt zum Ende des Jahres 2009 offenbar nochmals in Bewegung. Computer-Hersteller Dell will einen neuen Trend in Sachen Notebooks mit dem Vostro V13 setzen. Das US-amerikanische Unternehmen wirft das momentan wohl dünnste und leichteste Notebook auf den Markt. Zudem kommt das Teil noch ganz in Aluminium daher. Hewlett Packard hingegen könnte dafür sorgen, dass der Markt der Netbooks in Bewegung kommt und uns bald schon Top Netbooks zu Spitzenpreisen beschert.
Den Preishebel setzt auch Dell mit dem Vostro V13 nach unten in Bewegung. Das Notebook soll gerade einmal 300 Euro kosten. Zumindest ist das Gerät von Dell Singapur zu einem Preis ab 450 US-Dollar vorgestellt worden. Unklar ist bislang jedoch, wann es in Europa auf den Markt kommt. Neben der Alu-Hülle besticht es wie gesagt vor allem durch seine Maße: das 13-Zoll-Notebook ist nur 16,5 Millimeter hoch und wiegt gerade einmal 1,6 Kilogramm. Dabei ist das Notebook top ausgerüstet. Und was vor allem auch hierzulande hervorragend ist, das Dell Vostro V13 ist mit Ethernet, WLAN, Bluetooth und auch mit UMTS ausgerüstet!
Wer jedoch nur ein Netbook zum Surfen braucht, der könnte bald schon auf einen Preissturz hoffen. Denn aktuellen Gerüchten aus Taiwan zufolge setzt Hewlett Packard bald ein neues Netbook mit einem Aluminiumgehäuse in die Welt. Hergestellt werden soll es von den Taiwanesen von Flextronics. Diese sollen Gerüchten zufolge bis zum kommenden Jahr zwei Millionen Netbooks für HP fertigen. Besonders interessant sind dabei zwei Fakten. Die Netbooks sollen schon ab gut 200 Euro erhältlich sein. Zudem erhält Flextronics für jedes zusammengeschraubte Exemplar wohl nur 45 US-Dollar. Üblich sind jedoch eigentlich über 70 US-Dollar. Wenn diese Ersparnis nun von HP an den Kunden weiter gegeben wird, und andere Firmen mitziehen, könnten die Preise für Netbooks schlagartig fallen. Das macht doch Hoffnung für 2010!
[Foto: Dell]
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