Das Aus für Mager Models
Endlich, werden sich viele Frauen und auch Männer denken! Vorbei soll die Zeit sein mit den ganzen „Mager-Models“, die über den Laufsteg huschen. Keine klapprigen Mädchen mehr, bei denen nur noch Haut und Knochen zu sehen sind. Keine Kleidergröße 32 und weniger. Der britische Modedesigner Mark Fast beispielsweise hat nun endlich ein Zeichen gegen diese mageren Mädchen gesetzt und ließ dieser Tage auf der Londoner Fashion Week nur noch kurvige Models in Kleidergröße 42 und größer über den Catwalk laufen!
Und? Wurde das schlecht angenommen oder werden gar keine Modestücke des Designers mehr gekauft? Nein, im Gegenteil! Die Begeisterung unter den anwesenden Gästen und Zuschauer war enorm. Denn diese ganzen „Mager-Models“ sind vielen schon lange ein Dorn im Auge. Und seien wir mal ehrlich liebe Männer, wer möchte schon ein Mädchen, bestehend aus Haut und Knochen in den Armen halten, an dem nichts dran ist? Keiner! Kurvige Frauen sind doch weitaus attraktiver…
Der Designer Fast sagt selbst über seine Models, dass er schließlich Mode für alle Figuren entwerfe. Und „Mager-Models“ sind doch eine Fantasie – welche Mädchen im wirklichen Leben haben schon Kleidergröße 32 und weniger? Nun darf man(n) sich also endlich mal freuen, tolle Models mit einer richtigen Figur und weiblichen Formen zu sehen. Hoffen wir, dass viele weitere Designer nachziehen!
