Hermés Luxus-Uhren für den Mann
172 Jahre nach der Firmengründung erinnert sich Hermés an die alte Zeit – und damit setzt die Firma absolut auf das richtige Pferd!
Denn in Thierry Hermés Firma war der erste Kunde, der im Jahr 1837 bei ihm einkaufte, ein Hengst. Jawohl, und dieser Hengst wurde in dem damaligen vorhandenen Geschäft für Reitaccessoires mit einem neuen Sattel versehen. Das besondere daran? Der Sattel war aus unbehandeltem und dadurch natürlich besonders weichem und geschmeidigem Barenia-Kalbleder. Hierauf schwören nicht nur die Handwerker des französischen Luxuslabels Hermés. Leder, das einen quasi zurückstreichelt. Wer es einmal auf der Haut getragen hat, wird es nicht mehr missen wollen.
Durch diese besondere Art des Leders ist die Uhrenkollektion aus dem Hause Hermés „Arceau Chrono“ auch so besonders beliebt und erfolgreich. Denn sowohl das ältere beigefarbene Modell „Alezan“, als auch die dunkelfarbige „Ebony“, die nun relativ neu auf dem Markt ist, sind ansehnlich schön und lassen sich wunderbar tragen. Beide Uhren und Lederarmbänder ähneln sich sehr und sind auch in der Funktionsweise ziemlich gleich.
Ausprobieren lohnt sich. Also ab zum nächsten Uhrengeschäft und einmal das Gefühl von echten unbehandeltem und weichem Barenia-Kalbleder auf der Haut spüren.