Der Hersteller Apple hat sein MacBook Pro mit einer schnelleren Prozessorengeneration überarbeitet. Mit den Core i5 und Core i7-Modellen arbeiten das MacBook Pro mit 15- und 17-Zoll-Bildschirm nun weitaus schneller. Mit der zunehmenden Verabschiedung der Core2Duo-Prozessoren setzt auch der Hersteller Apple bei seinem Macbook Pro auf die moderne „Nehalem“-Generation mit dem Codenamen „Arrandale“. Für alle Modelle gibt es neue Grafikchips, vier Gigagbyte Arbeitsspeicher und eine längere Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden. Eine beeindruckende Hardware, die jedoch auch ihren Preis hat – je nach Modell kosten die Macbooks Pro von 1.150 – 2.250 Euro.
Das Macbook Pro mit 15-Zoll-Bildschirm arbeitet fortan mit den neuen Core-Prozessoren mit bis zu 2,66 GHz und verwendet eine Kombination aus einem Nvidia-Geforce 330M und dem im Prozessor integrierten Intel-Grafikchip für eine ausgezeichnete Grafikbeschleunigung. Das Betriebssystem in der Lage ist, zu erkennen, ob eine bestimmte Programmsoftware hohe 3D-Leistungen benötigt und schaltet so automatisch zwischen den beiden Grafikchips um.
Ähnlich verhält es sich bei den mittleren Varianten des 15-Zoll-Modells mit Core i5, dessen Chip, dem 256 MB Speicher zugeteilt sind, sogar kurzzeitig auf bis zu 3,33 GHz hochtakten kann und dem 17-Zoll-Modell mit Core i5-Prozessor, der mit 2,53 GHz getaktet ist und außerdem über einen Expresscard-Anschluss verfügt. Für alle Macbook Pro-Modelle gibt es die Möglichkeit, eine SSD-Flashfestplatte mit 512 GB mitzubestellen, den Arbeitsspeicher mit acht Gigabyte auszustatten und zwischen verschiedenen Displayvarianten auszuwählen. Auch die vom iPhone bekannten Trackpads mit „Trägheitsmoment“ in der Scrollfunktion sind die neuen Modelle integriert worden.
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