Pamela Anderson hat offenbar mehr zu bieten als ihre Bikini-Figur. Zumindest, wenn man mal etwas genauer hinschaut. Auf den zweiten Blick wird nämlich schnell klar, dass sie ihre Rundungen zwar wieder einmal bereitwillig zeigt – doch diesmal tut sie es mit politischer Motivation. Ganz schön tiefgründig, diese Miss Baywatch…
Natürlich schaut die Masse hin, wenn Pam sich im Bikini räkelt. Das machte sich nun auch die PETA zu Nutze. Der aufmerksame Beobachter stellt schnell fest, dass es hier nur vordergründig um sexy Kurven geht. Denn der heiße Körper der Mega-Blondine wurde in feinster Metzger-Marnier beschriftet: Brust, Nacken,…alles wurde schön ordentlich kategorisiert. Die Message ist klar: Mensch und Tier sind sich zu ähnlich, wir sollten unsere Mitlebewesen nicht essen. Die überzeugte Vegetarierin Pam wirbt also mit bestem Körpereinsatz für fleischlose Kost.
Doch bevor die sexy Kampagne mit “Schlachtvieh” Pamela in Montreal (Kanada) öffentlich vorgestellt werden konnte, schritt die Stadt ein und verhängte ein Verbot: ihr PETA-Plakat dürfe nicht wie geplant auf dem Jacques-Cartier Platz öffentlich zur Schau gestellt werden. Als Grund wurde genannt, dass es angeblich zu sexistisch sei und gegen die Gleichstellung von Mann und Frau gerichtet wäre. PETA-Senior Vice President Dan Mathews dazu: “Ich glaube, die Stadträte haben da ‘sexy’ mit ‘sexistisch’ verwechselt.”
Auch Pam selbst zeigte sich schwer enttäuscht und wich für die Veröffentlichung auf ein privates Restaurant aus. “Es ist traurig, dass eine Frau ihren Körper nicht für einen politischen Protest einsetzten darf.”, meinte sie in einem Interview. Wir meinen: Ausziehen für die Politik ist klasse. Mach weiter Pam!
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