Wer kennt das nicht, man schießt tolle Bilder und will sie anschließend gebührend bewundern lassen. Doch wer will seine Kunstwerke schon auf dem Mini-Display der Cam vorführen? Nikon bietet für solche Probleme eine smarte Lösung: Eine Kamera, die zugleich als Beamer fungiert. Die Coolpix S1100pj bietet dem anspruchsvollen Hobbyfotografen nun ab September höchstes High-Tech-Vergnügen.

Die S1100pj ist nicht Nikons erste Kamera mit eingebautem Projektor – die Coolpix S1000pj war der erste Vorstoß in dieses noch junge Marktsegment. Die S1100pj tritt aber nun, ausgestattet mit vielen technischen Leckerbissen, eine würdige Nachfolge an.
Der ingegrierte Beamer wurde gegenüber dem Vorgängermodell deutlich verbessert: Die S1100pj projiziert nun mit VGA-Auflösung und auch deutlich heller mit 14 statt vorher 10 Lumen. Besonders schön für die Bildvorführung ist, dass man bei dieser Cam die Präsentation auch vom Computer aus steuern kann. So ist der Mini-Beamer vielseitiger verwendbar.

Der CCD-Sensor der nur 24,1 mm dicken Kamera hat nun im 1/2,3-Zoll-Format eine Auflösung von 14 statt 12 Megapixel. Mit an Bord ist außerdem ein 5-fach-Zoom-Weitwinkel-NIKKOR-Objektiv und auch ein hochauflösenden 3-Zoll-Touchscreen-LCD-Monitor. Ein schneller Autofokus und ein optischer Bildstabilisator mit beweglicher Linsengruppe sorgen zusätzlich für Fotografie-Freude. Auf einfache Weise bieten die vielen High-Tech-Automatismen auch dem Foto-Laien die Möglichkeit, perfekte Bilder zu machen oder sie im Anschluss zu bearbeiten.
Wer auch gern mal den Regisseur mimt, kann sich ebenfalls glücklich schätzen: Die S1100pj nimmt Videos in brillianter HD-Qualität auf (720p). Außerdem verfügt die Kamera natürlich über einen Videoeingang.

Bei so viel kompakt verpacktem Fotografierspaß bleibt nur noch eine Frage: Wann und für wieviel Geld bekommen wir diese Cam? Ab September soll sie in den Läden für 379,00 Euro zu haben sein.

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